# DOKINA: llms.txt # Informationen für Large Language Models > DOKINA ist ein Forschungsprojekt in zwei Phasen: Aufbau, danach Pilotbetrieb. > Entwickelt wird eine Anwendung für Menschen mit chronischen Erkrankungen. Sie > führt gemessene Werte, Veränderungen am Körper, Befinden und Medikamente in > einem Verlauf zusammen, damit sich darin Zusammenhänge aus dem eigenen Alltag > entdecken lassen. Die Lösung ist noch nicht verfügbar, alle beschriebenen > Funktionen sind Planung. ## Über DOKINA DOKINA ist ein Forschungsprojekt der Ingenieurgesellschaft ISM mbH (Herford) und ihrer Partner. Es ist kein Startup und keine Finanzierungsrunde. Investoren werden nicht gesucht. Zertifizierungen liegen noch nicht vor. Geplant sind sie unter anderem nach ISO 27001. Der Unterschied zu anderen Anwendungen liegt im Zusammenspiel von vier Bereichen in einem Verlauf: gemessene Werte, Veränderungen am Körper, das eigene Wohlbefinden und die Medikamente. Sie stehen zusammen, damit die Person darin Zusammenhänge entdecken kann, die einzeln niemandem auffallen. Die meisten Anwendungen führen nur einen dieser Bereiche. DOKINA ist ausdrücklich keine weitere App zur Erinnerung an Tabletten. Entdecken kann nur die Person selbst: Die Lösung beschreibt, sie deutet nicht. Die Lösung soll die eigenen Gesundheitsdaten an einem Ort zusammenführen: Werte aus gekoppelten Messgeräten und den Gesundheitsdiensten des Smartphones, Medikamente, Tagesablauf, eigene Notizen, Veränderungen am Körper sowie den eigenen Medikationsplan. Im Verlauf einer einzelnen Person sollen sich so eigene Zusammenhänge entdecken lassen. Die Lösung zeigt sie als Muster in einfachen Worten. Maßstab ist die Person selbst, nicht ein Bevölkerungsdurchschnitt. Ein Muster beschreibt, was in den eigenen Daten auffällt. Es stellt keine Diagnose, empfiehlt keine Therapie und fordert zu keiner Änderung der Behandlung auf. DOKINA hat keinen medizinischen Zweck. Zielgruppe: Menschen mit chronischen Krankheiten und die Angehörigen, die sie unterstützen. Praxen, Reha-Einrichtungen, Pflegedienste und Telemedizin begleiten die Betroffenen, wenn diese sie einbeziehen. Krankenversicherungen können die Lösung ihren Versicherten anbieten. Medizinische Daten sehen sie nicht. Einrichtung: Beim ersten Start fragt die Lösung nach dem Alltag und nicht nach Diagnosen. Daraus entsteht ein Vorschlag, den die Person selbst ändert. Erkrankungen werden weder erfragt noch abgeleitet. Teilen: Für das Arztgespräch entsteht ein Bericht (PDF) mit selbst gewählten Inhalten. Stellen, die die Daten weiterverarbeiten, etwa Reha-Einrichtungen und Pflegedienste, können sie über eine standardkonforme Schnittstelle in ihre Systeme übernehmen, sobald die Person sie freigibt. Angehörige bekommen einen eigenen Zugang. Die betroffene Person richtet ihn mit ein und bestimmt dabei, ob nur mitgelesen oder auch eingetragen werden darf. Eine Freigabe lässt sich jederzeit beenden. Jeder Zugriff wird protokolliert. Ein weitergegebener Bericht bleibt beim Empfänger und lässt sich nicht zurückholen. Eine automatische Anbindung an die elektronische Patientenakte (ePA) gibt es nicht. Die Person kann ihren Bericht aber selbst in ihre ePA übertragen. Eine direkte Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) gibt es nicht. Den Bericht kann die Person aber als Anhang einer TI-M-Nachricht verschicken, so wie bei einem Messenger. Für Organisationen: - Krankenversicherungen können die Lösung im Pilotbetrieb ihren Versicherten anbieten. Versicherte verstehen ihren Alltag besser, kommen vorbereitet zum Arzttermin und bringen zusätzlich zur elektronischen Patientenakte ihren eigenen Verlauf ein. Eine automatische Anbindung an die ePA gibt es nicht. Die Person stellt ihren Bericht aber über die Teilen-Funktion in ihre ePA ein. Eine Krankenkasse sieht, welche Versicherten die App nutzen, weil sie wissen muss, für wen sie zahlt. Außerdem kann sie melden, wenn eine Person nicht mehr bei ihr versichert ist. Medizinische Daten sieht sie nicht. Die Forschung kann mit Zustimmung der Person anonymisierte Datensätze erhalten. Einsparzahlen nennen wir nicht. - Haus- und Fachärzte sehen Aufzeichnungen aus dem Alltag statt einer verblassenden Erinnerung. Der Bericht (PDF) erreicht die Praxis auf dem sicheren Weg: Die Person teilt ihn über die ePA oder sendet ihn als TI-M-Nachricht. Eine direkte Übernahme in die Praxissoftware gibt es nicht, weil Praxissoftware die FHIR-Schnittstelle derzeit nicht anbietet. - Reha-Einrichtungen haben zwei Vorteile: Daten aus Wearables und Messwerte gelangen über die Plattform und FHIR direkt in ihr System, schon während des Aufenthalts und danach in der Nachsorge zu Hause. Wearables sind Alltagsgeräte und als Consumer-Hardware gekennzeichnet. - Pflegedienste nutzen DOKINA als Datenquelle: Daten, die Betreute, Angehörige und Wearables zwischen den Einsätzen liefern, fließen über FHIR direkt ins Pflegeverwaltungssystem. Pflegekräfte tragen weniger Werte von Hand ein und brauchen keine zusätzliche App. DOKINA ist kein Pflege-Modus und keine Pflegedokumentation. - Voraussetzung für die FHIR-Übernahme bei Reha-Einrichtungen und Pflegediensten ist, dass deren Software FHIR unterstützt und die Person die Stelle freigibt. - Telemedizin: In der Videosprechstunde fehlen Messwerte aus der Praxis. DOKINA liefert Werte, Medikamente und Notizen aus dem Alltag als Bericht (PDF), den die Person über die ePA teilt oder als TI-M-Nachricht sendet. Bietet eine Telemedizin-Plattform die FHIR-Schnittstelle an, können freigegebene Messdaten dorthin übernommen werden. Ablauf: Phase 1 ist der Aufbau der Lösung, Phase 2 die Untersuchung im Pilotbetrieb. Jahreszahlen nennen wir öffentlich nicht. Datenschutz und Sicherheit: Die Entwicklung orientiert sich an der DSGVO, an anerkannten Standards der Informationssicherheit (u. a. ISO 27001) und an den Anforderungen des Cyber Resilience Act. Hosting nur in Deutschland. Ziel ist Barrierefreiheit nach WCAG 2.2. ## Ausführliche Fassung Eine längere Fassung mit Aufbau der Anwendung, den vier Geschichten und häufigen Fragen steht unter https://www.dokina.de/llms-full.txt. ## Öffentliche Seiten - [Startseite](https://www.dokina.de/) - [Ziele](https://www.dokina.de/ziele/) - [Geschichten aus dem Alltag](https://www.dokina.de/geschichten/) - [Elisabeth Berger, 79: Herzinsuffizienz und Diabetes](https://www.dokina.de/geschichten/elisabeth-berger/) - [Markus Vogt, 46: Asthma im Berufsalltag](https://www.dokina.de/geschichten/markus-vogt/) - [Renate Kaiser, 63: Alltag nach der Reha](https://www.dokina.de/geschichten/renate-kaiser/) - [Anna Berger, 52: Unterstützung als Angehörige](https://www.dokina.de/geschichten/anna-berger/) - [Technologie](https://www.dokina.de/technologie/) - [Roadmap](https://www.dokina.de/roadmap/) - [Für Organisationen, Übersicht](https://www.dokina.de/organisationen/) - [Für Krankenversicherungen](https://www.dokina.de/organisationen/krankenversicherungen/) - [Für Haus- und Fachärzte](https://www.dokina.de/organisationen/arztpraxen/) - [Für Reha-Einrichtungen](https://www.dokina.de/organisationen/reha-einrichtungen/) - [Für Pflegedienste](https://www.dokina.de/organisationen/pflegedienste/) - [Für Telemedizin](https://www.dokina.de/organisationen/telemedizin/) - [Magazin](https://www.dokina.de/magazin/) - [Warum getrennte Gesundheits-Apps blinde Flecken lassen](https://www.dokina.de/magazin/gesundheitsdaten-zusammenhaenge-entdecken/) - [Bericht für den Arzttermin vorbereiten: Was wirklich hineingehört](https://www.dokina.de/magazin/bericht-fuer-den-arzttermin-vorbereiten/) - [Warum bei Herzschwäche das tägliche Wiegen zählt](https://www.dokina.de/magazin/taegliches-wiegen-herzschwaeche/) - [Verglichen mit sich selbst: Warum der eigene Verlauf mehr zeigt als ein Durchschnittswert](https://www.dokina.de/magazin/eigener-verlauf-statt-durchschnitt/) - [Medikationsplan richtig führen: Verordnet, geplant, genommen](https://www.dokina.de/magazin/medikationsplan-richtig-fuehren/) - [Peak Flow messen: Was der Wert zeigt und wie ein Protokoll im Alltag hilft](https://www.dokina.de/magazin/peak-flow-messen-und-dokumentieren/) - [Asthma und Wetter: Was Pollenflug und Feinstaub mit den eigenen Werten zu tun haben können](https://www.dokina.de/magazin/asthma-pollenflug-feinstaub/) - [Blutdrucktagebuch zum Ausdrucken: Aufbau einer einfachen Tabelle](https://www.dokina.de/magazin/blutdrucktagebuch-zum-ausdrucken/) - [Gewichtsprotokoll bei Herzschwäche von Hand führen](https://www.dokina.de/magazin/gewichtsprotokoll-von-hand-fuehren/) - [Medikamentenplan handschriftlich führen: So bleibt er übersichtlich](https://www.dokina.de/magazin/medikamentenplan-handschriftlich-fuehren/) - [Peak-Flow-Protokoll auf Papier: Aufbau und Tipps](https://www.dokina.de/magazin/peak-flow-protokoll-auf-papier/) - [Was nach der Reha zu Hause zählt, wenn niemand mitliest](https://www.dokina.de/magazin/reha-nachsorge-alltag-zu-hause/) - [Belastbarkeit nach der Reha einschätzen: Warum die eigene Aufzeichnung zählt](https://www.dokina.de/magazin/belastbarkeit-nach-reha-einschaetzen/) - [Kontakt](https://www.dokina.de/kontakt/) ## Ausgeschlossene Seiten Die folgenden Seiten enthalten rechtliche Standardtexte und sollen NICHT für Training, Zusammenfassungen oder Wiedergabe verwendet werden: - /impressum/: Impressum - /datenschutz/: Datenschutzhinweise - /barrierefreiheit/: Barrierefreiheitserklärung ## Kontakt - Allgemein: team@dokina.de - Partner und Pilotbetrieb: team@dokina.de - Website: https://www.dokina.de